Berlin: Junge Wilde erobern den Immobilienmarkt


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Seit langem ist Berlin eine Spielwiese der Immobilienbranche, dabei gab es nicht immer nur Gewinner. Volatile Immobilienpreise und eine nicht immer differenzierte Marktkenntnis über die Mikro- und Makrostandorte haben dazu geführt, dass die ein oder andere Investition auch von privaten Anlegern nicht die erhoffte Rendite gebracht hat. Viele geschlossenen und offenen Immobilienfonds blieben deutlich hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Oftmals vertrauten die Anleger vor allem etablierte Asset – und Propertymanager, die aber nicht auf die individuellen Entwicklungspotentiale der Immobilien reagierten und somit häufig mit Leerstand und Mietrückständen zu kämpfen hatten. Zudem kamen viele Immobilien Manager mit den Herausforderungen der steigenden Betriebskosten, der so genannten zweiten Miete nicht klar. Nach Wegfall der vom Staat Berlin zugesicherten Kostenmiete trieb dies viele Objektanlagen zwangsläufig in die Insolvenz.
Nun tut sich gerade in Berlin eine neue Szene an Objektmanagern hervor, die durch besondere Marktkenntnis, Vermietungs- und Bestandsmanagement eine neue Qualität in den Berliner Markt etabliert. „Wir machen vieles anders und vor allem kümmern wir uns um die Entwicklung einer Immobilie von Anfang an, das honorieren die Mieter“, so Mischa Sumin, Geschäftsführer der aufstrebenden Coastline GmbH. Neben einer optimierten an Kennzahlen orientierten Objektauswahl in B und C Lagen, in denen entsprechende mietpreisliche Entwicklungspotentiale bestehen, werden insbesondere Konzepte zu Revitalisierung des Bestandes und die Reduktion von Betriebskosten aktiv umgesetzt. „Wir überprüfen alle Nebenkostenarten, beeinflussen den Bereich der kalten und warmen Nebenkosten. Es wird alles einer Prüfung unterzogen, von Müll über Aufzugskosten bis zur Effektivierung der Heizanlage. Insbesondere die aktive Einbindung der Mieterschaft ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Wir visualisieren die Verbrauchsdaten und zeigen den Mietern Einsparpotentiale auf – so führen wir eine Win-Win Situation her. Bezahlt wird nur nach Erfolg“, so Sumin. Der Eigentümer bekommt monatlich ein übersichtliches Reporting, so kann jederzeit die Investition bewertet werden.
Die Ansätze sind bereits vielversprechend. So konnten an dem bisherigen Portfolio die Sollmieten innerhalb von 2 Monaten erreicht und die Betriebskosten um mehr als 25 % reduziert werden. Die Objektwerte konnten in kürzester Zeit deutlich gesteigert und die Rendite der Objekte mehr als verdoppelt werden.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Die Bauchmuskelbibel
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One Response to Berlin: Junge Wilde erobern den Immobilienmarkt

  1. Skibo says:

    Wenn die Coastline GmbH unter der Führung von Herrn Sumin genauso geführt wurd, wie die GCP, dann kann dabei nicht gutes raus kommen.

    Die GCP und die Coastline GmbH sind mit angrenzender Sicherheit ein und das selbe Unternehmen oder ein Unternehmen im Unternehmen. Solch Unternehmen sind nur darauf gezielt das schnelle Geld zu machen. Keine Sanierung, keine Kostenersparnisse bei der Betriebskosten, keine beinflussung der Nebenkostenarten. All dies hat Herr Sumin schon am Römmerbrunnen versprochen. Was ist passiert? Nichts! Doch, durch die Unfähigkeit solch Unternhemen ist es sogar zu einem Totesfall wegen fehlender Sicherheitsvorkehrungen der Eigentümer.

    Ehrliche Meinung? Finger weg von solchen Eintagsfliegen.

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