Ein gesundes Halbwissen reicht nicht immer aus, ergab eine aktuelle Studie.
“Stammtischparolen sind bei Finanzen und Steuern meist schlechte Ratgeber”, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH.
Dass Wissen und Wirklichkeit nicht immer aufeinander treffen, ist eine Binsenweisheit. Eine kürzlich veröffentlichte im Auftrag von AXA Investment durchgeführte Studie von TNS Infratest ergab, dass sich die meisten Deutschen nicht so gut mit Finanzinvestitionen auskennen, wie sie glauben.
“Wir stellen auch immer wieder fest, dass viele Menschen sich auf pauschale Einschätzungen und Hörensagen verlassen. So seien Investitionen in Aktien meist schlecht, der Kauf einer Immobilie gut etc.”, erklärt Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH.
Laut der Studie gab jeder zweite der Befragten an, sich zumindest mit Geldanlagen gut auszukennen. Die Realität sah allerdings anders aus: Beim Wissen um das Thema Geldanlage schneiden die meisten Deutschen leider nur mittelmäßig ab. Lediglich sechs Prozent der Befragten gehen als Profis durch. Fast die Hälfte (49%) kann man als Anfänger im Bereich Geldanlage einstufen und ganze 15 % haben im Grunde von Geldanlagen keinen blassen Schimmer.
“Man kann eine Geldanlage nicht pauschal als gut oder schlecht einstufen”, so Monika Fauser. “Nebst der persönlichen Situation des Anlegers spielen viele Komponenten eine Rolle, die bei einer guten Beratung berücksichtigt werden müssen. Auch politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ereignisse können die eigene Geldanlage positiv oder negativ beeinflussen. Tut mir Leid, es sagen zu müssen, aber Stammtischparolen sind in diesem Fall meist schlechte Ratgeber.”
Um so wichtiger ist es, sich richtig beraten zu lassen, denn wer will schon sein sauer verdientes Geld in Anlagen investieren, die sich im Nachhinein als reine Abschreibungsobjekte entpuppen? Eine Geldanlage ist ja erst dann gut, wenn man am Ende der Laufzeit unterm Strich mehr zur Verfügung hat. Ob sich für den Einzelnen der Kauf einer Immobilie lohnt, die er selbst bewohnt oder vermietet, ob sich Investitionen in Aktien oder Fonds als richtig erweisen, dies alles hängt sehr von der individuellen Lebensplanung und auch Einstellung ab.
Die SKD (www.skd-frankfurt.de) in Frankfurt berät mit ihren über 80 Mitarbeitern Privat- und Geschäftsleute beim Vermögensaufbau. Die Profis – darunter Steuerexperten, Betriebswirte, Bankfachwirte, Rentenfachberater und Versicherungsexperten – decken mit ihrem Wissen jeden Bereich der Finanz- und Steuerwelt ab und setzen dieses für den Kunden gewinnbringend um. Dabei wird besonders Wert darauf gelegt, dass die Anlagekonzepte auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden.
Allerdings stehen die Deutschen nicht allein: Im europäischen Vergleich schätzen wir uns mit unserem Wissen zumindest weitaus realistischer ein, als die Nachbarn. Während in Deutschland 47 % angaben, sich mit Finanzfragen sehr gut auszukennen, waren es in den Niederlanden ganze 70 % und in der Schweiz und Österreich je 52 %.
(openPR)


ein Text der mir geholfen hat