Die europäischen Staaten stecken in der Schuldenfalle. Eine Hiobsbotschaft folgt in den letzten Tagen auf die nächste: Griechenland ist mit 300 Milliarden Staatsschulden quasi handlungsunfähig. In Deutschland wird mit 80,2 Milliarden für den Bundeshaushalt 2010 die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik bekannt gegeben.
Kein Wunder eigentlich, denn die Regierung hat mit einigen Unwegsamkeiten zu kämpfen und muss nun sehen, wie sie die Schulden auch wieder abbauen kann. Eine umstrittene Idee hatte der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) Olivier Blanchard:
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Das ist der Dammbruch. Über Deutschland bricht eine neue Schuldenlawine herein, deren Wucht alles bisher Dagewesene übertrifft. Dass sich die Große Koalition nur noch mit einer gigantischen Neuverschuldung zu behelfen weiß, war seit langem klar. Doch jetzt kommt es noch viel schlimmer als befürchtet. Wer auch immer im Herbst die neue Regierung bildet, wird eine katastrophale Finanzlage vorfinden und das grandios gescheiterte Projekt Haushaltssanierung wieder anpacken müssen – ganz von vorne allerdings, unter weit schlechteren Bedingungen, als sie die Große Koalition 2005 vorgefunden hat. Lesen Sie mehr »
Die Bürgermeister der darlehensfreien Gemeinden Birkenfeld, Friolzheim, Ispringen, Kieselbronn, Niefern-Öschelbronn und Ötisheim sowie die Stadt Maulbronn wollen auch weiterhin auf eine grundsolide Finanzpolitik bauen. Drei von ihnen sind in einer besonders komfortablen Lage: In Friolzheim, Niefern-Öschelbronn und Ötisheim schreiben zusätzlich auch noch die Eigenbetriebe schwarze Zahlen. Für Jürgen Kurz, Vizepräsident des baden-württembergischen Gemeindetags, ist klar: „Die ganz große Mehrheit der Städte und Gemeinden wird durch drastisch zurückgehende staatliche Zuweisungen und weniger eigene Einnahmen viel mehr Kredite aufnehmen müssen.“ Lesen Sie mehr »
Wie Sie aus Ihrem Geld das Optimale herausholen
Wenn Sie aus Ihrem Geld das Optimale herausholenwollen, sind
Bundeswertpapiere genau das Richtige. Denn Bundesschatzbriefe,
Finanzierungsschätze, Bundesobligationen, Bundesanleihen und
Bundesschatzanweisungen sind maßgeschneiderte Anlageformen,
die jedem Sparziel gerecht werden. Lesen Sie mehr »
Altersvorsorge weg
Viele Deutsche haben in Hinblick auf einen sorgenfreien Lebensabend für die Rente in diverse Altersvorsorgeprodukte investiert. Allerdings mehren sich nun die Sorgen um das Geld, denn die Presse berichtet tagaus tagein von drohenden Bankenpleiten, Kurseinbrüchen und äußerst mageren Renditen. Dadurch sind natürlich viele Menschen verunsichert, ob sie ihren Lebensstandard im Alter halten können. Lesen Sie mehr »
Einführung der Abgeltungsteuer
Ab 1.1.2009 werden durch Einführung der Abgeltungsteuer alle Kapitalerträge, die nicht in einem Unternehmen anfallen, mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer steuerpflichtig. Bemessungsgrundlage sind die Bruttoerträgen, die nur durch den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro, für Verheiratete in Höhe von 1.602 Euro reduziert werden. Ein Werbungskostenabzug ist nicht möglich. Liegt der persönliche Einkommensteuersatz unter 25 %, kann der Steuerpflichtige die vom Kreditinstitut an das Finanzamt gezahlte Abgeltungssteuer beim Finanzamt zum Teil zurück fordern. Lesen Sie mehr »
Normalverdiener mit Nachwuchs profitieren besonders von der staatlich geförderten Altersvorsorge
Nach wie vor legt der Staat Bares drauf, wenn die Deutschen einen speziell für diesen Zweck entwickelten privaten Vorsorgevertrag abschließen. Diese Möglichkeit haben viele Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ehepartner, wenn sie steuerlich zusammen veranlagt werden. Um einen Anspruch auf die volle staatliche Förderung zu haben, zahlt der Sparer vier Prozent seines Bruttogehalts in einen privaten Vorsorgevertrag ein. Der Staat zahlt eine Grundzulage von 154 Euro und die Zulage für jedes Kind von 185 Euro im Jahr (für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro im Jahr). Je nach Einkommen winken zusätzliche Steuervorteile. Lesen Sie mehr »





