Kennen Sie sowas:
- “Erotik-Tester gesucht, 1250 Euro!”
- “Wundertüten füllen! 25 Euro pro Stunde!”
- “Bis 1000 Euro monatlich für Samenspender”
Aufpassen:
Immer mehr Nebenjobs werden über 0190er Service-Nummern angeboten. Ein Gespräch kostet gut 25 Euro. Am Ende sollen sie Ihre Adresse angeben, um Info-Material zu erhalten. Das kommt einige Tage später, darin steht das sie erstmal für ca. 100 Euro Material kaufen sollen. Doch die Vorgaben sind unerfüllbar. Es geht also nur darum, mit den Telefongebühren abzuzocken!
Mit der Checkliste – Vorsicht Falle ….. können Sie bereits im Vorfeld viele Risieken ausschalten. Beantworten Sie sich einfach selber diese Fragen:
- Besteht zwischen Verdienstaussichten, eingesetztem Kapital und der erforderlichen Arbeitszeit ein angemessenes Verhältnis?
- Sind aus dem Angebot das Produkt/die Dienstleistung eindeutig zu erkennen, werden die Rechte und Pflichten klar beschrieben?
- Sollten Sie finanzielle Vorleistungen erbringen, bevor Sie mehr über das Produkt/die Dienstleistung erfahren?
- Sollen Sie auf speziellen Seminaren, für die Sie zahlen müssen, weitere Informationen über den Nebenjob erhalten?
- Wird das Angebot nur einem begrenzten Personenkreis unterbreitet, gilt es nur eine bestimmte Zeit?
- Erfolgt ein Angebot für eine Nebentätigkeit ausschließlich über das Telefon ohne daß ergänzende Informationen zur Verfügung stehen?
- Hat der Anbieter eine Geschäftsadresse aus der auch die Rechtsform des Unternehmens erkennbar wird, ist er telefonisch zu erreichen?
- Unterstützt Sie der Anbieter von völlig neuen Produkten bei der Markteinführung?
- Sollen Sie zum Erwerb der erforderlichen fachlichen Qualifikationen für Ihren Nebenjob zunächst an Seminaren teilnehmen, für die Gebühren erhoben werden?
- Sollen Sie gegen Bezahlung im voraus größere Mengen Produkte kaufen und auf Lager nehmen, um die Nebentätigkeit auszuüben?

