Wie funktioniert die Umschuldung eines Baudarlehens?
Auch wenn Baudarlehen in der Regel eine sehr lange Laufzeit von 20, 25 oder 30 Jahren haben, so sind mehrfache Umschuldungen während dieses Zeitraums in der Praxis üblich. Unter Umschuldung versteht man generell die Umverteilung einer Kreditschuld von einem bisherigen auf ein anderes Darlehen. Die Umschuldung beim Baudarlehen ist in der Praxis immer dann gegeben, wenn der Zeitraum der Zinsfestschreibung beim Hypothekendarlehen, zum Beispiel fünf oder zehn Jahr, abgelaufen ist, und man anschließend ein neues Darlehen nutzen möchte. Das kann entweder die Fortführung der Immobilienfinanzierung bei der gleichen Bank zu neuen Konditionen sein, oder auch die Wahl eines anderen Anbieters. Die Umschuldung funktioniert dann in der Art und Weise, dass man entweder vor Ablauf der bisherigen Vereinbarung ein Darlehen bei einer neuen Bank zum Ablauftermin erhält oder das bestehende Darlehen in Form der Zinsvereinbarung dann zu den aktuellen Konditionen verlängert. Das bestehende Darlehen wird also in dem Sinne aufgelöst und ein neues Darlehen „eröffnet“.
Worauf sollte man bei der Umschuldung achten?
Wenn man ein Baudarlehen umschulden möchte ist natürlich in der Hauptsache darauf zu achten, dass man günstige Zinsen für den neuen Darlehenszeitraum erhält…. Lesen Sie mehr »