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Archive for Februar, 2009

Viele sagen: Ich habe Kunden betrogen

So berichtet ein führender Wirtschaftstitel in Deutschaland: In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich.

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Besser könnte der Eindruck nicht sein. Eine Dame in dunklem Anzug kommt dem Bankkunden schwungvoll entgegen. Lesen Sie mehr »

Prospekte, Prospekte – von der Wiege bis zur Bahre

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Die Grundlage der meisten Kapitalanlagegeschäfte sind Prospekte, dicke bunte Papiere, die weder von den Anlegern, den Kapitalanlagevermittlern gerne gelesen werden. Im Streitfall sind Prospekte allerdings häufig von entscheidender Bedeutung. Der Artikel soll das dunkle Kapital der Prospekte und Prospekthaftungsansprüche beleuchten und die Rechtslage darstellen. Lesen Sie mehr »

Private Schuldnerberater sind häufig nicht seriös

Schuldenberater und Verbraucherschützer treffen zunehmend auf Menschen, von denen man eine Pleite nie erwartet hätte.

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“Die schlechte wirtschaftliche Lage und die damit verbundene anhaltend hohe Arbeitslosenzahl zwingt immer mehr Verbraucher, auch aus vermeintlich stabilen Verhältnissen, in die Insolvenz”, sagt Claudia Kurzbuch, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Schuldnerberatung in Kassel. Lesen Sie mehr »

Ab dem 01.01.2009 wird auf Kapitalerträge eine Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer erhoben. Bei Erteilung eines Freistellungsauftra-ges können Kapitalerträge bis zur Höhe des Sparer-Pauschbetrages von 801 EUR bzw. 1.602 EUR von der Abgeltungsteuer freigestellt werden.
Hinsichtlich der Kirchensteuer haben die Anleger eine Wahlmöglichkeit. Der Anleger kann die auf die Abgeltungssteuer entfallende Kirchensteuer einbehalten und abführen lassen. Er kann jedoch auch eine Steuererklärung abgeben, in welcher er die Angaben über die von der Bank einbehaltene und abgeführte Abgeltungssteuer machen muss. Das Finanzamt kann so die Kirchensteuer festsetzen.

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alm Beach / Ocala, Florida, den 13. Februar 2009. Homes and Ranches LLC, einer der grössten deutschsprachigen Anbieter von Luxus Immobilien in den USA, veröffentlicht ab Februar 2009 einen monatlichen Immobilienreport und Newsletter mit Informationen zu diesem hochpreisigen Segment des US-Immobilienmarktes.

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Anleger stehen vor schwierigen Entscheidungen

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Es kommt wieder Bewegung in die Causa Lehman Brothers. In den letzten Tagen erhielten zahlreiche Anleger, die über die Citibank in die Zertifikate der amerikanischen Bank investiert hatten, Post.

Die Citibank kontaktiert ihre Kunden, da sie im Rahmen des Insolvenverfahrens der Lehman Brothers Holding Inc. (LBHI) und der Lehman Brothers Treasury Co. B.V. in den USA bzw. in den Niederlanden Ansprüche für diese Kunden anmelden möchte.

Sollten Anleger diesem Vorhaben nicht widersprechen, wird die Citibank die Ansprüche geltend machen.

Was spricht nun für oder auch gegen dieses Verfahren?

Pro:

- Im Gegensatz zu vielen Anlegern verfügen Banken über das notwendige Know-how, die Ansprüche in einem komplizierten, und in diesem Fall auch noch im Ausland stattfindenden Insolvenzverfahren zu verfolgen.

- Das Verfolgen der Ansprüche kann die Verluste der Anleger mindern.

- Die Kosten für den einzelnen Anleger werden so überschaubarer.

Contra:

- Auch einer Bank können in einem Insolvenzverfahren Fehler unterlaufen, deren Konsequenzen dann der Anleger trägt.

- Zum Teil ist die Anmeldung der Ansprüche an Bedingungen geknüpft. So muss der Anleger beispielsweise sein Depot bei der Citibank belassen.

- Häufig bestehen Schadenersatzansprüche der Anleger gegenüber der Bank, die ihnen die Lehman Zertifikate vermittelt hat. Wird diesem Anspruch stattgegeben, so ist für den Anleger eine Situation herzustellen, als ob er die Zertifikate nie erworben hätte. In diesem Fall erhält die Bank dann die Zertifikate zurück. Folglich ist es dann an der Bank, das Insolvenzverfahren zu betreiben und ihre eigenen Ansprüche durchzusetzen.

MLP informiert über wichtige Änderungen bei Finanzdienstleistungen

Wiesloch, im Februar 2009: Zahlreiche gesetzliche Änderungen bewegen die Finanzdienstleistungsbranche 2009. Ob es nun um Abgeltungssteuer, Gesundheitsfonds oder Altersvorsorge geht – die komplexen und vom Gesetzgeber immer wieder geänderten Rahmenbedingungen machen es dem Verbraucher schwer, den Überblick zu behalten. Die unabhängigen Vermögensberater von MLP informieren deshalb über die wichtigsten Änderungen in den Bereichen Geldanlage, Gesundheit und Vorsorge.normal_buero_finanzen_3 Lesen Sie mehr »

Normalverdiener mit Nachwuchs profitieren besonders von der staatlich geförderten Altersvorsorge

Nach wie vor legt der Staat Bares drauf, wenn die Deutschen einen speziell für diesen Zweck entwickelten privaten Vorsorgevertrag abschließen. Diese Möglichkeit haben viele Pflichtmitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ehepartner, wenn sie steuerlich zusammen veranlagt werden. Um einen Anspruch auf die volle staatliche Förderung zu haben, zahlt der Sparer vier Prozent seines Bruttogehalts in einen privaten Vorsorgevertrag ein. Der Staat zahlt eine Grundzulage von 154 Euro und die Zulage für jedes Kind von 185 Euro im Jahr (für jedes ab 2008 geborene Kind 300 Euro im Jahr). Je nach Einkommen winken zusätzliche Steuervorteile. Lesen Sie mehr »

Der Gläubiger-K.O

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So besiegen Sie Gläubiger und Schulden. Mit Verbraucherinsolvenz, Restschuldbefreiung und 4 weiteren cleveren Methoden. Mit Musterbriefen und Checklisten. Lesen Sie mehr »

Eine steigende Anzahl an Privatinsolvenzen, Unternehmen am Rande der Liquiditätskrise, drohender Verlust des Arbeitsplatzes – mit finanziellen Krisensituationen müssen sich in Deutschland immer mehr Menschen auseinandersetzen. Ihnen bietet das neue Portal www.insolvenz-ratgeber.de jetzt seriöse und verständliche Informationen für alle Fragen zum Thema Insolvenz. Lesen Sie mehr »