Keine Schulden haben

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Buchtipp zum Thema Schulden abbauen

Jeder neunte erwachsene Bundesbürger ist nicht mehr in der Lage, seine laufenden Rechnungen oder seinen Kredit zu bezahlen. Die Gründe dafür sind nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform vielfältig: Plötzliche Arbeitslosigkeit, der Wegfall der Grundsicherung mit früher gewährten einmaligen Zuschüssen und eine häufig unverantwortliche Kreditvergabe der Banken sind mit die Ursache, dass drei Millionen Bundesbürger mit einem Rekordwert von 999 Milliarden Euro in der Kreide stehen. Das steht dann auch in der Schufa.

Trotzdem haben bisher nur drei Prozent der überschuldeten Personen die Verbraucher-Insolvenz beantragt und nutzen die Chance, sich in einem Gerichtsverfahren von ihren Schulden befreien lassen zu können. Immerhin stieg im Jahr 2005 die Zahl der eröffneten Privatinsolvenz-Verfahren auf 100.000 an, eine Steigerung um ca. 25 Prozent zum Jahre 2004.

Aber noch immer ist das Verbraucher-Insolvenzverfahren mit vielen Regelungen gespickt, die unbedingt beachtet werden müssen, damit die Verfahren gut durchlaufen und der Schuldner in absehbarer Zeit wieder schuldenfrei ist. Diese Broschüre wird Ihnen helfen, die ersten wichtigen Schritte einzuleiten, damit Ihrem Antrag auf Verbraucher-Konkurs in Zusammenarbeit mit einer öffentlichen Schuldnerberatungsstelle (Zum Beispiel Schuldnerberatung Berlin) bei Gericht stattgegeben werden kann. Wege aus der Falle mit dem Inkasso.

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Von Trollen und Muhmen – Volksmärchen aus Norwegen

Rechtzeitig zur Reisezeit erscheint der neue Band norwegischer Märchen, die jeden interessieren, der sich heute mit Skandinavien und seiner Kultur beschäftigt. Gerade zur Einstimmung auf die Urlaubsreise nach Norwegenjetzt die richtige Lektüre.

In diesem Märchen-Band werden die bekanntesten Märchen der norwegischen Dichtung wieder lebendig. Wir lesen die Märchen vom Fuchs und Bären, von Aschenbrödel und den Trollen, von der einfältigen Griet, dem Vogel Dam oder den drei Prinzessinnen aus Witenland.

Alle Hauptfiguren der norwegischen Märchen begegnen uns hier: schlaue Burschen, tapfere Prinzessinnen, Meisterdiebe oder Gänsemädchen führen uns durch eine fantastische Welt der norwegischen Phantasie. Durch norwegische Wälder, weit über die See, in Schlösser und bis in die Hölle führt uns diese Reise.

Wer sich für die Kultur der Skandinaven interssiert oder die norwegische Märchen kennen lernen möchte, bietet sich diese Lektüre an.

Volksmärchen sind freie und phantasievolle Erzählungen, die seit undenklichen Zeiten mündlich überliefert wurden. Die Märchen von Asbjørnsen und Moe geben uns einen Eindruck davon, was norwegische Märchen sind – ein Bild, das den wirklichen Verhältnissen sehr nahe kommt.

Volksmärchen aus Norwegen

Wer sich von einem Makler eine Immobilie vermittelt lässt, zahlt an diesen üblicherweise eine Provision. Doch wie hoch darf diese eigentlich ausfallen? Mit dieser Frage hatte sich das OLG Brandenburg zu befassen.

Ein Käufer hatte durch Vermittlung eines Maklers ein Haus zum Preis von 145.000 Euro erworben. Für seine Tätigkeit berechnete der Immobilienprofi die stolze Summe von fast 30.000 Euro als Provision. Die Höhe begründete er damit, dass der Kunde an dem sich ihm als “Schnäppchen” darstellenden Erwerb sehr interessiert gewesen sei und er – der Makler – wichtige Vereinbarungen mit der Verkäuferin für ihn ausgehandelt habe. Der Kunde wollte die hohe Provisionsforderung nicht gelten lassen und zog vor Gericht. Mit Erfolg (OLG Brandenburg, Az.: 4 U 11/09).

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Die Energiekosten der privaten Haushalte haben sich laut dem BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) seit 1990 von 1540 € jährlich auf 2.623 € (Stand 2008) erhöht – und ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Bei dieser Entwicklung wünscht sich so mancher Verbraucher, er könne Energie selbst zum Nulltarif produzieren. Wir haben uns umgeschaut, und für Sie die fünf originellsten Energiespartipps aufgelistet. (nicht alles nur Nachahmung empfohlen!)

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Seit langem ist Berlin eine Spielwiese der Immobilienbranche, dabei gab es nicht immer nur Gewinner. Volatile Immobilienpreise und eine nicht immer differenzierte Marktkenntnis über die Mikro- und Makrostandorte haben dazu geführt, dass die ein oder andere Investition auch von privaten Anlegern nicht die erhoffte Rendite gebracht hat. Viele geschlossenen und offenen Immobilienfonds blieben deutlich hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Oftmals vertrauten die Anleger vor allem etablierte Asset – und Propertymanager, die aber nicht auf die individuellen Entwicklungspotentiale der Immobilien reagierten und somit häufig mit Leerstand und Mietrückständen zu kämpfen hatten. Zudem kamen viele Immobilien Manager mit den Herausforderungen der steigenden Betriebskosten, der so genannten zweiten Miete nicht klar. Nach Wegfall der vom Staat Berlin zugesicherten Kostenmiete trieb dies viele Objektanlagen zwangsläufig in die Insolvenz.
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Die europäischen Staaten stecken in der Schuldenfalle. Eine Hiobsbotschaft folgt in den letzten Tagen auf die nächste: Griechenland ist mit 300 Milliarden Staatsschulden quasi handlungsunfähig. In Deutschland wird mit 80,2 Milliarden für den Bundeshaushalt 2010 die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik bekannt gegeben.
Kein Wunder eigentlich, denn die Regierung hat mit einigen Unwegsamkeiten zu kämpfen und muss nun sehen, wie sie die Schulden auch wieder abbauen kann. Eine umstrittene Idee hatte der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) Olivier Blanchard:

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Angesichts einer sinkenden Zahlungsmoral benötigen immer mehr Firmen die Unterstützung moderner Inkassounternehmen zur Eintreibung offener Forderungen – die Culpa Inkasso GmbH aus Stuttgart ist spezialisiert auf professionelles Forderungsmanagement und informiert über die Arbeitsweise und die besonderen Vorteile für ihre Kunden aus dem Mittelstand, der Gesundheitsbranche und des Versandhandels.

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[Trigami-Review]

Onlineshopping an sich ist ja nun heut nichts wirklich Innovatives mehr. Wer so am späten Abend mal mit seiner Fernbedienung auf Reisen geht, wird feststellen was ich meine.

Normalerweise finde ich das eher amüsant. Hin und wieder bleibe ich dann sogar mal irgendwo hängen. Da ich ein Uhrenfan bin war dies bei einer Sendung in der eine Uhr verkauft wird, Zumindest dachte ich das zunächst. Es ging um den Sender 1-2-3.tv. Ich dachte zumindest, dass es sich um einen reinen Verkaufssender handelt. Ich wollte dir Uhr ja nun schließlich haben und so war ich dann einigermaßen überrascht, dass der Preis sich irgendwie zu verändern schien. Der wurde weniger. Scheint also eine Auktion zu sein. (weiterlesen…)

Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. Wer sich nicht um die eigene Vorsorge kümmert, der ist selber schuld.
Keine schönen Neuigkeiten vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Laut einem aktuellen Bericht wird die Vermögensungleichheit in Deutschland weiter zunehmen. Die Aussage beruht auf einer vom DIW durchgeführten Studie, die unter anderem zeigt, dass mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung weder Geld- noch Immobilienvermögen besitzt. Schlechte Aussichten also auf einen “geruhsamen” Lebensabend.
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Nach einem Bericht des „Handelsblatt“ vom 12.01.2010 lassen sich jedes Jahr rund 400.000 Bürger auf unseriöse Kreditvermittler ein, welche Kredite trotz negativem Schufa-Eintrags vermitteln. Die Eintragungen bei der Schufa (SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, Aufsichtsbehörde Regierungspräsidium Darmstadt) sind jedoch nicht immer richtig und die Übermittlung der Daten an dieses Unternehmen auch nicht. Vor dem Gang zum Kredithai sollte daher alles versucht werden, um seine Schufa-Einträge zu säubern.

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Der Schock zum Jahresanfang: Gebührenerhöhungen all überall! Strom, Wasser, Gas werden teurer, Park- und Abschleppgebühren ebenso. Die Eintrittspreise für Schwimmbäder, Zoobesuche und Kulturevents wie Konzerte schnellen in die Höhe, sogar Hundesteuer und Friedhofsgebühren werden angehoben! Der Grund: Bedingt durch die Wirtschaftskrise haben die Städte und Gemeinden weniger Einnahmen bei steigenden Sozialausgaben. Sie sehen sich daher gezwungen, Leistungen zu reduzieren und Gebühren zu erhöhen, um die Defizite auszugleichen.

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